es geht voran im Garten – Fundament ausbaggern

unser doch nicht all zu kleines Projekt im Garten schreitet voran.

An diesem Pfingstwochenende war nun ausbaggern des Fundaments angesagt. Wir hatten bisher noch nie einen Bagger im Garten oder mit einem Minibagger gearbeitet, aber dobine war total begeistert von dem Gerät, man musste sie fast runter zerren. Und ich durfte dann natürlich die ganze zeit die Schubkarrenladungen hin und her fahren, Muskelkater lässt grüßen.

Aber nach 2 Tagen Einsatz im Garten mit Bagger ist das Grundfundament jetzt ausgebaggert und es kann mit Schritt 2 weiter gehen.

Heute werden wir dann mal die Ränder noch etwas begradigen und die verbliebenen Wurzelreste der Douglasie in dem Bereich entfernen.

Nächstes WE ist dann das Setzen der Randsteine sowie die Fundamente für die Pfostenanker geplant. Das Wochenende danach sind wir ja zur GC-Meisterschaft in Hannover, also wird Schritt 3 „Schotter auffüllen und verdichten“ erst Anfang Juni auf dem Programm stehen.

So, dann hier mal noch ein Zeitraffervideo von einem Teil unserer Baggerarbeiten vom Pfingstwochenende……

und mir schwebt auch schon was vor was als Einrichtung unters Dach in den Pavillon gehört, neben dem Gartentisch und den Stühlen:

Sideboard-aus-Paletten

also noch n paar gut erhaltene Europaletten besorgen und zusammen zimmern….

unser neues Projekt: Projekt Gartenpavillon Eigenbau

nachdem die Feuerstelle ja letztes Jahr neu gemacht wurde für den Schwenker haben wir beschlossen uns dieses Jahr im Garten um eine schöne Sitzgelegenheit zu bemühen, damit wir das geschwenkte Zeugs auch gemütlich im Garten essen können, mit Freunden feiern können etc.

Und da sowas einiges an Material benötigt hab ich mal diese neue Crowdfunding-Plattform Leetchi.de aus der TV Werbung ausprobiert, wenn da die Teenies Geld für iPhones sammeln, dann kann ich ja mal unser Gartenprojekt auch anlegen und mein Glück versuchen 😉

ZUR PROJEKTSEITE

neues elektronisches Spielzeug

ich bin ja ein kleiner Technikfan, hab ja diverse technische Spielereien zu Hause und bin ein kleiner Individualist.

Vor Jahren hatte ich schon mal Interesse an Schneidplottern, aber da waren die Teile einfach noch unbezahlbar für den privaten Gebrauch. Heutzutage nicht mehr 😉

Eigentlich war ich mal wieder auf der Suche nach diversen Aufklebern, früher war es fürs Auto gedacht, diesmal wollte ich für den Waffenkoffer ein paar Aufkleber haben. Aber egal wo man sucht, man findet entweder nichts oder nur ganz wenig und dann nicht in der gewünschten Größe oder Farbe. neues elektronisches Spielzeug weiterlesen

Großeinsatz fürs Fichtenmoped

Auf unserem Grundstück standen ja so einige große Bäumchen rum, allerdings an unglücklich gewählten Positionen und ohnehin nur doofe Nadelbäume. So eine schöne Eiche oder Buche wär mir ja ganz recht, aber diese Nadelbäume sind mir nur auf die Nerven gegangen mit den ganzen Nadeln und Zapfen….

Nachdem wir uns ja bereits letztes Jahr die Ausnahmegenehmigung zum Fällen der Bäume geholt hatten und im Januar diesen Jahres ein Bekannter bereits die erste 3er Gruppe der Douglasien gefällt hatte war es nun soweit die restlichen 5 in die horizontale Position zu bringen.

Diese Woche haben wir beide Urlaub, sodass wir die Gelegenheit genutzt haben diese 5 Bäume hinzulegen.

Da jedoch 3 dieser 5 Bäume recht dicht an/unter einer Stromleitung standen konnten wir die nicht „einfach so“ umwerfen, also erst mal mit SKT Klettertechnik die Böume hoch und soweit die störenden Äste mit der Handsäge absägen.

Nachdem das geschafft war konnten die Bäume fallen, aber da der Fallbereich der in Frage kam nicht gerade extem breit war musste auch hier sorgfältig gesägt werden.

Bei dem größten Exemplar der 5er Gruppe (schätzungsweise 22-25m) hatte ich auch schon n bissl geschwitzt, aber der is sowas von perfekt gefallen, hätte gar nicht besser sein können. Und der letzte Baum fiel ebenso perfekt im Anschluss und landete sogar auf dem Stumpf des großen 😉

Am nächsten Tag kam dann der 10m³ Grünschnittcontainer welchen wir nach nem halben Tag schon randvoll hatten. Das Stammholz sowie die dickeren Äste wurden bereits in ofenfertige Längen zerlegt und sortiert, als nächstes muss dann noch ein Holzspalter her um das Stammholz vor zu spalten.

Aber genug getippelt, jetzt mal her mit den Fotos:

 

 

so sah es vorher aus vorne, oben ist auch die Stromleitung zu sehen:
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im Januar sind ja die 3 vor dem Küchenanbau gefällt worden, da sah das Chaos dann so aus:

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und dann ging es los für vorne:

 

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einer weg, noch 4 übrig 😉

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da is er sauber gefallen der größte der 5:

 

 

 

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da liegen sie nun alle 5:

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das sind nur die dickeren Äste:

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jetzt ging es los das Stammholz zu zerlegen, meine arme kleine Husqvarna 135 hat ganz schön geschnauft:

 

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und zum Schluss noch ein Zeitraffervideo der Baumfällung, leider war der Akku der GoPro zu schnell leer für alle 5:

Urlaub 2013 – Ingress und Geocaching in Belgien und England

wird mal wieder Zeit hier n bissl was zu schreiben 😉

Letzte Woche ging es zu nem Kurzurlaub für 4 Tage an die Nordsee. dobine hatte ne Ferienwohnung in Wenduine (zwischen Oostende und Blankenberge) gebucht und so ging es dann Dienstags morgens früh los.
Am Dienstag war noch etwas mieses Wetter angesagt und nix mit Badeurlaub oder ähnlichem, aber ab Mittwoch wurde es dann von Tag zu Tag besser.
Als Gast hatten wir noch die kleine Schwester von dobine mit dabei, sodass bei den beiden Mädels „Shooping-Extrem“ angesagt war, bei mir eher Ingress 😉
Dank der Urlaubsaktion von T-Mobile hatten wir je 150MB Freivolumen mit Full Speed zur Verfügung, welche aber bereits Donnerstag Abend aufgebraucht waren, trotz Nutzung einiger „Free WiFi“ Spots in Cafe`s etc. Also Ingress und eMails gehen ganz schön auf den Traffic.

Also, dann mal ne kurze Zuzsammenfassung und vor allem ein paar Fotos 😉

Wenduine selbst is relativ gemütlich, nicht so viel los. In Blankenberge und Oostende dagegen is schon ganz schön Betrieb an der Strandpromenade und in der Stadt. Die Verkehrsverbindung vor Ort ist am einfachsten mit der Kusttram zu erledigen, also ner Straßenbahn an der küstenorten entlang von Knokke bis De Panne. Tageskarte für uns 3 lag bei 15€, absolut empfehlenswert, denn die Parkplatzsituation in Blankenberge und Oostende ist grauenhaft bei gutem Wetter und die Parkgebühren ebenso teuer. Da is das Ticket für die Bahn viel besser angelegt, schont vor allem die Nerven.
Also schön bis Oostende, Blankenberge, De Haan, Knokke, Zeebrügge etc. mit der Bahn gefahren, Portale gehackt, übernommen, aufgerüstet, verlinkt und auch n paar Geocaches gesucht. Und die Mädels überall im Shoppingfieber halt….
Für den Donnerstag hatte ich mir mal was besonderes überlegt und hatte im Vorfeld schon unsere Überfahrt (wobei es ja treffenderweise eher eine Unterfahrt wäre) nach England gebucht. Da die Fähren etwa 90min. pro Strecke brauchen und nicht gerade günstig sind war die Entscheidung für den Eurotunnel nicht schwer.
Das Einchecken dort läuft problemlos, einfach mitm Auto an den Check-In für die Online-Bucher, da wird das Kennzeichen abgescannt und schon wird man mit Namen auf dem Touchscreen begrüßt. Bestätigt die Richtigkeit, wählt die Abfahrtzeit aus (hatte 08:20 gebucht, war zu früh und hab kostenfrei noch einen freien Platz um 07:50 nehmen können) und hängt das Schildchen was dann ausgespuckt wird ausm Automaten an den Innenspiegel.
Dann gehts um diverse Kurven und Strecken zur Zollkontrolle der Franzosen und dann der Engländer und schon ist man fast am Zug. Erst noch im terminal frühstücken und abwarten bis Boarding-Time ist und dann auf zum Zug. Da fährt man dann einfach am Ende des Zuges seitlich hinein und fährt durch nach vorne bis der „Parkplatzanweise“ einen einweist mitm Abstand zum Vordermann.
Parken, warten und nach 35min. Fahrtzeit insgesamt (gute 20min. nur im Tunnel) ist man auf der Insel. Da fährt man dann einfach vorne raus und hat ab dann alles falsch herum beim Verkehr….das schlimmste für mich war das falsch herum durch die Kreisel fahren, echt extrem am Anfang, aber man gewöhnt sich sau schnell dran. Hatte dann Nachts wieder zurück in Frankreich mich jedes Mal beherrschen müssen net wieder falsch rum zu fahren 😉
Also, angekommen in England gings erst mal nach Dover, dort (na, ratet mal?) shoppen und n Kaffee trinken. Nebenbei mal noch die grüne L7/L8 Farm der UK-Ingresser angreifen, aber nachdem der grüne L8er nicht nur aus der Ferne aufgeladen hat sondern sogar Resos nachgesetzt hat war mir dann der Materialaufwand zu hoch, da müssen die britischen Schlümpfe in Dover selber aufräumen.
Allerdings bin ich noch zum Prince of Wales Pier zu einem Portal um ein Feld von England bis nach Belgien zu spannen, hat auch geklappt. Leider war das erhacken eines Keys zur Vergrößerung des Feldes bis nach Frankreich erfolglos. Machte aber nix, denn der vorhin erwähnte grüne L8er hatte das Feld schon nach ner halben Stunde eingerissen.
Also nach nem kurzen Chillen am Strand weiter nach Canterbury, die nächst größere Stadt….zum….na, wer errät es? Na zum shoppen natürlich. Also Füße platt gelaufen in Canterbury, ein paar Portale gehackt und was gefuttert bevor die Shops dort trotz Megawetter und jeder Menge Betrieb zwischen 17:00 und 18:00 nacheinander alle geschlossen haben. Seltsam, aber scheint da normal zu sein.
Also wieder ins Auto und zurück zum Eurotunnel, da wir jedoch viel zu früh waren noch n kurzen Stopp in dem angrenzen Kaff Folkestone eingelegt. Hier war sogar ein „Sandy Beach“ ausgeschildert, also im Gegensatz zu Dover am Vormittag mit den Kieselsteinen soll es hier einen Sandstrand geben, sogar ausgeschildert. Super. Nix wie hin, noch n bissl planschen und chillen bevor es zurück aufs festland geht.
Hah, Pustekuchen. In diesem Kaff hab ich wieder mal bemerkt warum ich derzeit lieber Ingress zocke als Geocaching. Denn dieses Drecksloch ist sowas von vermüllt und ekelhaft, da hatte ich wirklich mit dem Brechreiz zu kämpfen als ich direkt neben den Mülltonnen ne scheiss Filmdose suchen sollte. Nö, so nicht. Hab dann abgebrochen und bin lieber noch n Portal einnehmen, da reicht es auch bis auf 40m nur ran zu gehen. Und genau dieses Portal war spendabel zu uns an Keys und hatte freie Linkbahn nach Belgien 😉
Also mal noch fix das Feld neu aufgebaut. Dann noch an den „Sandy Beach“, der sich als ebenso vermüllter Platz herausstellte, echt ätzend….bäh. Also dieses Dreckskaff ist wirklich nicht empfehlenswert.
Also zurück ans Terminal, rüber nach Frankreich und dann in Calais noch n Portal am Hafen übernommen und Keys erhackt um das Feld zwischen England und Belgien noch gut zu vergrößern, zack, über 280.000 MU’s 😉
Hat sogar bis gestern Nachmittag gehalten das Feld, wurde in Calais von den Fröschen niedergerissen. OK, in Folkestone dem Drecksloch wird das Portal eher decayen glaub ich 😉
Am letzten Tag ging es dann nochmals nach Blankenberge zum…..shoppen und anschließend mal richtig ins Meer planschen, war ja endlich super Wetter und kein vermüllter Strand.


in Oostende am Strand. ist das die Apothekerrundfahrt, ähm, Tour de Franz? 😉

am Pier in Blankenberge, war noch Mittwochs bei Mistwetter.



in Dover


Canterbury

der Assi-Strand in Folkestone

im Eurotunnel-Zug

und das Feld in der Nordsee

Ingress – Alternative zu Geocaching?

vor kurzem bin ich auf Ingress aufmerksam geworden, ein Spiel von Niantic Labs bzw. Google.
Kurz erklärt handelt es sich bei Ingress um ein Spiel für Android-User bei dem man sogenannte Portale einnimmt, verlinkt und damit Kontrollfelder aufbaut um für seine Fraktion sogenannte Mind Units zu sammeln.
Das Spiel befindet sich derzeit noch in einer offenen Beta-Phase, sodass man mit einem Einladungscode als Betatester nun schon teilnehmen kann. Dank Spike05 hab ich auch recht fix einen solchen Code ergattert und bin jetzt seit kurzem bei der Resistance aktiv.
So langsam finde ich immer mehr Gefallen an dem Spiel, denn hier gibt es weder Besserverstecker, Reviewer, Denunzianten, Querulanten, Tütencaches oder eben versiffte Logstreifen in Leitplankenmikros. Ebenso sucht man sich nicht zum Deppen weil der n00b-Verstecker die Koords 20m im Off hat, denn bei den Portalen reicht es aus sich bis auf mind. 39m zu nähern. Auch ganz nett.
Also derzeit find ich das Ingress richtig nett, einzig eine T5-Komponente fehlt mir noch dabei, aber man kann halt nicht alles haben.
So kam es nun auch, dass ich schon seit einigen Tagen keinen einzigen Geocache mehr gesucht habe und lieber mit Ingress den Akku des Smartphones leer sauge….

Hier bei uns im Saarland gibts zwar im Vergleich zu Großstädten wie Berlin & Co. nicht soooo viele Portale, das meiste beschränkt sich auf die Uni Saarbrücken, Saarbrücken Stadt und dann die Orte an denen die meisten User wohl wohnen/arbeiten, aber da man ja auch selber Portalstandorte vorschlagen kann und es immer mehr Spieler werden kommt da wohl noch einiges….

Jetzt warte ich sehnsüchtigst auf den größeren Akku fürs Handy, denn die App zieht schon einiges an Energie aus dem Akku….letztens wurde aus unserer geplanten Tour durch SB und der Runde über die Uni und wieder zurück nichts….nach der Hälfte der Uni auf dem Hinweg waren die Akkus am Ende und so mussten wir früher umkehren….

GC-Meisterschaft 2013 – die Qualifikation und die Kreativaufgabe

wie im letzten Jahr haben wir uns auch für die diesjährige Geocaching Meisterschaft angemeldet. Gemeinsam mit den 2cachefinder, tower27 und barbarine bilden wir das Team die-saarsucher und möchten wieder eine Menge Spaß bei der GC-Meisterschaft haben.

Wie im letzten jahr galt es auch dieses Jahr eine Qualifikation zu absolvieren, bestehend aus Rätseln und einer Kreativaufgabe.

Die einzelnen Rätsel kann man sich hier nun anschauen. Waren ganz schön knackige Aufgaben dabei, aber bis auf Aufgabe 12 konnten wir alle Aufgaben lösen. Wobei diese 12. Aufgabe eine besonders harte Nuss darstellt, denn laut den ersten Infos scheint fast niemand die Lösung zu dieser Aufgabe gefunden zu haben.

Ein kleines Zeitraffer-Video über unseren Tag mit den Qualifikationsaufgaben gibt es schon mal hier zu sehen:

Das waren die Rätselaufgaben, nun stand die Kreativaufgabe an. Letztes Jahr war diese Aufgabe fix erledigt, aber dieses Jahr hat uns die Kreativaufgabe doch wesentlich mehr Arbeit gekostet.

Die Aufgabenstellung war ein Video mit diversen Pflichtwörtern zu drehen, welches im Mittelalter spielt und zwischen 3 und 5:30 dauert.
Nach etwas Brainstorming haben wir uns dann für einen Brickfilm entschieden, einiges an Lego organisiert (ich hatte noch einiges im Keller aus meiner Kindheit und die Kinder von tower27 konnten nun eine Woche lang nicht mit ihren Lego-Sachen spielen da sie uns diese zur Verügung gestellt haben) und dann ging es los. barbarine hat als Drehbuchautor fungiert und die folgenden Abende waren dann „im Studio“ zu verbingen um die Fotos zu schießen.

Das Making of dazu haben wir auch festgehalten:

Das war unser erstes Video in dieser Art und wie ich finde kann sich das Ergebnis dazu schon sehen lassen. So ein Brickfilm macht doch mehr Arbeit als zuerst gedacht, aber wir hatten einen Mordsspaß und sind mal gespannt auf die Videos der anderen Teams.

Aber nun erst mal unser Ergebnis:

Schade ist ja, dass es für diese Kreativaufgabe im Gegensatz zum letzten Jahr gar keine Punkte für die Qualifikation gibt. Es gilt nur „wer kein Video abgibt ist disqualifiziert“. Wir sind mal gespannt welche Teams ihre Videoergebnisse auch bei Youtube uppen und auf welche Ideen diese gekommen sind…..ein „Making of“ eines anderen Teams haben wir bei Youtube  bereits entdeckt:  Wenn Männer sich langweilen

T5 Tour in Bad Soden Salmünster – kleines Video

am vergangenen Samstag war bei unserem Lieblings-Klettergeraffel-Ausrüster in Bad Soden Salmünster verkaufsoffener Samstag. Da es dort auch noch ein paar T5er gibt und die KSE immer n Abstecher wert ist sind wir zusammen mit den 2cachefinder nach Hessen aufgebrochen und haben der KSE einen Besuch abgestattet.

Nachdem wir dann vor Ort alles angeschaut und ein paar Euros dort gelassen hatten ging es zu den T5 Caches.

Da ich die GoPro Hero2 auf dem Helm montiert hatte, gibt es nun einiges an Videomaterial von unserer Tour, hier ein kleiner Zusammenschnitt der über 2 Stunden Rohmaterial auf knappe 15 min.
Die erste Version des Videos wurde mal wieder Gema sei Dank gesperrt, aber hier nun die Version mit Gemafreier Musik: